Rezension

[Rezension] An Ember in the Ashes von Sabaa Tahir

Hallöchen,

heute gibts meine erste Rezension für euch! Und zwar An Ember in the Ashes von Sabaa Tahir. Obwohl das Buch schon längere Zeit draußen ist und einfach jeder es liebt, hab ich es erst jetzt gelesen.

Allgemeines

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Titel: An Ember in the Ashes
Autorin: Sabaa Tahir
Verlag: Razorbill (Gebundene Ausgabe)
Erscheinungsdatum: 28. April 2015
Sprache: Englisch
Seitenzahl: 464 Seiten

Inhalt

Wie überlebt man in einer Welt, in der Männer mit silbernen Masken jeden Tag den Tod bringen können? Wie kann man sich selbst treu bleiben, wenn die Herrschenden des Imperiums alles dafür tun, voller Grausamkeit ein ganzes Volk zu unterjochen? Elias und Laia stehen auf ganz unterschiedlichen Seiten. Und doch sind ihre Wege schicksalhaft miteinander verknüpft.

Während Elias in der berühmten Blackcliff-Militärschule dazu ausgebildet wird, als Elite-Krieger die silberne Maske der Macht voller Stolz und ohne Erbarmen zu tragen, muss Laia täglich die Willkür der Herrschenden fürchten. Als ihre Familie ermordet wird und ihrem Bruder die Hinrichtung droht, schließt sie sich dem Widerstand an. Als Sklavin getarnt, dringt sie in das Innerste von Blackcilff vor. Dort trifft sie auf Elias, den jungen Krieger, der eigentlich ihr Feind sein müsste …

(Quelle: Goodreads)

 

Meine Meinung

Ich bin anfangs mit gemischten Gefühlen an das Buch rangegangen. Vom Klappentext her hat es mich nicht wirklich umgehauen. Nachdem allerdings jeder auf Instagram & Co. von dem Buch schwärmte, hab ich es mit letztendlich gekauft. Aber selbst als es in meinem Bücherregal landete, hat es noch Ewigkeiten dort gelegen. Was mich im Nachhinein echt ägert, weil es mir richtig, richtig gut gefallen hat.

Die Handlung spielt in einer Welt in der das Volk der Gelehrten von einer mächtigen militären Macht unterdrückt und versklavt wird. Tag für Tag werden sie wahllos abgeschlachtet und müssen zu jeder Zeit um ihr Leben fürchten. Ein Fluchtversuch würde den sicheren Tod bedeuten, sodass ihnen nichts anderes übrig bleibt als unter dem Regime zu leben und zu hoffen, verschont zu bleiben.
Magie und mystische Wesen gibt es auch – was mich echt positiv überrascht hat, da sich im Klappentext hierzu keine Anhaltspunkte finden. Auch wenn sie nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Laia und Elias erzählt. Anfangs sind die Handlungsstränge getrennt voneinander, treffen aber nach einiger Zeit zusammen.
Im ersten Kapitel des Buches erhalten wir einen Einblick in Laias Leben. Laia gehört zur Gruppe der versklavten Gelehrten. Sie lebt seit dem Tod ihrer Eltern und älteren Schwester zusammen mit ihrem Bruder bei ihren Großeltern.
Am Anfang war ich ehrlich gesagt ein wenig genervt von Laia, weil sie ein richtiger Angsthase ist, vor allem und jedem Angst hat und sich absolut nichts traut. Das legt sich Gott sei Dank im Laufe des Buches. Sie macht eine richtig starke Entwicklung durch und ist mir deshalb auch richtig ans Herzen gewachsen.

Elias befindet sich zu Beginn der Geschichte am Ende seiner Ausbildung als silberne Maske (die stärksten und tödlichsten Kämpfer des Regimes) der Militärschule Blackcliff. Im Gegensatz zu seinen Mitschülern steht er jedoch nicht zu hundert Prozent hinter den Ansichten und Taten des Regimes. Im Laufe des Buchs wird sein Ekel gegen dieses immer größer und er fürchtet sich immer weniger vor den Konsequenzen – Deserteure werden mit dem Tod bestraft – und sehnt sich immer mehr nach Freiheit.
Elias ist mir von Anfang an richtig symphatisch gewesen. Allein schon deshalb, weil er scheinbar als einzigstes innerhalb der Militärschule erkennt, dass die Ungleichbehandlung und Versklavung falsch und verwerflich ist. Und er allein den Mut hat etwas dagegen zu unternehmen.

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Fazit

Vom ersten Kapitel bis zum letzten Kapitel eine sehr spannende Geschichte. Durch den Sichtwechsel nach jedem Kapitel wird die Spannung wirklich bis ins unerträgliche gesteigert. Ich konnte es wirklich kaum aus der Hand legen und hab es innerhalb weniger Tage verschlungen! Die Hauptcharaktere sind weder einfach noch leblos, sondern facettenreich und ausgefüllt mit Leben. Sie wachsen einem so sehr ans Herz, dass man jede Sekunde mitfiebert. Absolut lesenwert! Und verdient daher fünf Erinnermich! ❤

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Habt ihr schon An Ember in the Ashes gelesen? Oder andere Bücher von Sabaa Tahir? Wenn ja, wie fandet ihr sie?

 

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